Karl Marx war fünf mal in Hamburg?

Jürgen Bönig
Karl Marx in Hamburg
Der Produktionsprozess des »Kapital«
184 Seiten | durchgängig farbig | Festeinband | viele bislang unveröffentlichte Fotos und historische Abbildungen | EUR 19.80
ISBN 978-3-89965-751-7

Das etwas andere Kochbuch

Ulrike Hinrichs und Günther Spiegel (Hrsg.)
Kleine Weltküche
Kochrezepte von Geflüchteten und Freunden
160 Seiten | Großformat | Hardcover | farbig illustriert | EUR 19.80
ISBN 978-3-89965-742-5

Kulturgeschichte im Film

Michael Töteberg
Filmstadt Hamburg
Kino-Geschichten einer Großstadt:
Stars, Studios, Schauplätze
368 Seiten | viele Farbfotos | Hardcover | EUR 19.80
ISBN 978-3-89965-578-0

Immer aktuell:

Supplement der Zeitschrift Sozialismus 1 / 2016
56 Seiten | 2016 | EUR 7.00
ISBN 978-3-89965-868-2

Reiner Basowski/Gerd Pohl (Hrsg.)
Hamburg: Internationale Metropole
Vom kolonialen Erbe zur Globalisierung:
Wirtschaften, Wohnen, Arbeiten, Leben
176 Seiten | EUR 14.80
ISBN 978-3-89965-708-1

Frank Kuschel
Haushalten mit links?!
Emanzipative Haushalts- und Finanzpolitik in der Kommune
112 Seiten | EUR 7.50
ISBN 978-3-89965-636-7

Felicitas Weck
Linke Kommunalpolitik
Für Einsteiger_innen und Fortgeschrittene
104 Seiten | EUR 7.50
ISBN 978-3-89965-585-8

Gerd Siebecke
Die Schanze: Galão-Strich oder Widerstandskiez?
Streifzug durch ein klammheimliches Klavierviertel
108 Seiten | zahlreiche historische und aktuelle Farbfotos | 2. aktualisierte Auflage 2012 | EUR 11.80
ISBN 978-3-89965-538-4

Aktuelle Termine

Hier sind sämtliche Veranstaltungen und andere Termine zusammengefasst. Infos bitte jeweils an die regional spezifischen Kontakadressen mailen!

24. Oktober 2017Hamburg | 18:30 Uhr | Uni, Allendeplatz 1 (Pferdestall), R. 245

Alfred Schröder/Heiner Karuscheit: Die unverstandenen Revolutionen – Russland im Jahre 1917

Während die marxistische Linke die Februarrevolution zumeist nur als Vorspiel des Oktobers sah, betrachtete die bürgerliche Geschichtsschreibung mehrheitlich den Februar als einzige russische Revolution, deren demokratische Entwicklungsmöglichkeiten durch den bolschewistischen Staatsstreich im Oktober beendet wurden. Nur wenn es gelingt, die ideologischen Überfrachtungen der politischen Ereignisse zu überwinden und die tatsächlichen Klassenkräfte und ihre politischen Ausdrucksformen in der »Ereignishistoriographie« hervortreten zu lassen, wird es möglich sein, Lehren aus dem Verlauf der russischen Revolutionen zu ziehen. Die beiden VSA: Autoren referieren zentrale Thesen aus ihrem neuen Buch Das Revolutionsjahr 1917. Bolschewiki, Bauern und die proletarische Revolution und stehen anschließend zur Diskussion zur Verfügung.
Eine Veranstaltung der MASCH-Hochschulgruppe (www.masch-hamburg.de)

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